Fitness per Smartphone: Was der aktuelle Trend für die Gesundheit und das Internetmarketing bringt

Selfies vom Jogging-Parcours oder aus dem Fitness-Studio sind „in“, doch nicht nur die! Wer mithilfe seines Smartphones die körperliche Leistungsfähigkeit überwacht, liegt voll im Trend. Kein Wunder, dass da allein in den letzten zwei Jahren Fitness-Apps vom Nischenprodukt zum absoluten Hit aufgestiegen sind. Nun gibt es auch eine Studie über den Trend Mobile Fitness, die bestätigt, dass diese Entwicklung auch für Ihr Internetmarketing höchst attraktiv ist.

Urheber: sudowoodo

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78 Prozent der Online-User treiben aktiv Sport und immerhin 33 Prozent von ihnen nehmen ihr Smartphone mit zum Training. Dabei rufen sie am häufigsten Übungsanleitungen und Trainingspläne ab. Außerdem nutzen sie das Smartphone zum Tracking, was im Falle von Fitness soviel bedeutet, dass sie ihre Leistungen via App beobachten und auswerten lassen. Soweit die Ergebnisse der Studie „Mobile Activity Trends III“ des ProSiebenSat.1-Vermarkters SevenOne Media aus München.

Über die Studie:
Das Unternehmen SevenOne Media untersucht mehrmals jährlich die Nutzung und Nicht-Nutzung von Smartphones. Bei der aktuellen Umfrage ging es unter anderem um Freizeitsportler und wie häufig sie welche Fitness-Apps und Tracking-Funktionen nutzen. Hierzu wurden 2.162 Onliner im Alter von 14 bis 69 Jahren mithilfe eines Online-Fragebogen befragt.

  • Genutzte Sport-Angebote (Apps und Websites): die befragten nutzen am häufigsten: Seven Minute Workout, Runtastic und Freeletics. An vierter Stelle folgt der virtuelle Fitnessclub Gymondo.
  • Wieviel darf es kosten? 45 Prozent der Befragten nutzen eine kostenlose App. Mehr als 30 Prozent zahlen einmalig für den Erwerb einer App, mehr als 15 Prozent nutzen eine App im monatlichen Abo.
  • Wie oft? Zwei Drittel der User nutzen ihre bevorzugte Sport-App oder Website mehrmals pro Woche, fast 20 Prozent sogar täglich.
  • Mein Ziel: Als häufigstes Trainingsziel wurde Fitness angegeben, gefolgt von Gewichtsabnahme, Ausdauer und Leistungssteigerung. Immerhin für jeweils knapp 20 Prozent sind Stressabbau und Tracking beim Sport noch wichtig.
  • Was noch? Neben rein trainingsbezogenen Apps verwenden die Nutzer noch Schrittzähler, Kalorienzähler und Musik-Apps aber auch andere gesundheitsbezogene Apps Ernährungsguide mit Funktionen wie, Schlafüberwachung, Meditation und Entspannung und Raucherentwöhnung.

Wie können Sie den Mobile-Fitness-Trend in Ihr Marketing integrieren?

Die eigenen Stärken via Smartphone zu messen und sich dadurch fit zu halten ist in! Wenn Sie also aus dem Healthcare-Bereich kommen, ist dieser Trend höchst attraktiv für Sie. Doch auch andere Branchen könnten u.a. durch geschickte Platzierung von Information oder Werbung im Umfeld von Fitness-Apps und –Websites positiv auffallen und Umsätze generieren. Oder Sie rufen selbst eine „Fitness-Challenge“ ins Leben, als Sponsor sozusagen. – Welcher Weg der Richtige für Ihr Angebot ist, hängt immer vom Einzelfall ab!

Tipp der Redaktion: Wenn Sie mobile Fitness in Ihr Internetmarketing integrieren möchten, kontaktieren Sie internetmarketing.at, wir beraten Sie gern!

Weitere Informationen:
SevenOne Media-Studie beleuchtet mobile Fitness-Trends, auf: www.healthcaremarketing.eu
Mobile Activity Trends III, die Studie von SevenOne Media als PDF-Download

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