Pressespiegel 2.0 – einmal quer durch alle Medien

Ein Blick in die 5 wichtigsten Tageszeitungen reicht schon seit langem nicht mehr aus. Doch auch der schnelle Blick in ein paar Online-Magazine ist im digitalen Zeitalter zu wenig. Wer wirklich wissen möchte, was gerade über das eigene Unternehmen, ein Produkt oder eine Marke öffentlich geäußert wird, hat „gut zu tun“: Facebook, Twitter, Xing oder Spezialforen… Heute gibt es viele Orte, auf denen Informationen zusammengetragen oder Stimmungen angeheizt werden. Gut, wenn man den Querschnitt durch die Medien automatisieren kann.

MedienbeobachtungPressespiegel, die ausschließlich Printmedien oder deren digitale Ausgaben im Netz berücksichtigen, bilden schon lange nicht mehr das Meinungsbild der Öffentlichkeit ab. Mehr noch: Ein paar Jahre zuvor konnte man sich noch die aktuelle Stimmung aus der TV– oder Radio-Berichterstattung holen, doch die Meinungsmache ist schon längst in die unentlichen Weiten des Web 2.0 abgewandert. Dieses Web hat sogar eine Reihe Bereiche hervorgebracht, in denen Marken regelrecht besprochen und bewertet werden können.

Die Meinung der Kunden ist im Internet

Haben die so genannten „Kummertelefone“ ausgedient? Fakt ist, dass soziale Netzwerke die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden vorangetrieben hat. Auf Websites, Presseportalen, Foren und Blogs oder in den sozialen Netzwerken tauschen sich potenzielle Kunden über Produkte und Unternehmen aus, bewerten Produkte und tun ihre  persönliche Meinung ungefiltert kund. Das wird auch fleißig getan. So fleißig, dass diese Kommentare und Bewertungen aus der Zielgruppe mittlerweile auch bedeutenden Einfluss auf Kaufentscheidungen anderer haben.

Wer diese Meinungsäußerungen sammelt und systematisch analysiert, kann also wichtige Informationen für sein Unternehmen erhalten. Ein aussagekräftiger Pressespiegel sollte daher – neben klassischen Medien – auch alle relevanten Äußerungen via Facebook, Google+, Twitter und Co. mit berücksichtigen. Doch „per Hand“ ist dies kaum realisierbar.

Medienbeobachtung via Tool

Wer einen aktuellen Querschnitt durch unterschiedliche Online-Quellen im Pressespiegel wünscht, der kann Tools nutzen, die sowohl Social Media Monitoring als auch eine umfangreiche Online-Medienbeobachtung betreiben. Wie immer bei Tools gilt: sie liefern nur so gute Ergebnisse, wie sie konfiguriert werden. Hier ein paar Beispiele:

Internetmarketing-Tipp: Wer genauere Ergebnisse für sein Unternehmen benötigt, der kann ein solches Tool als Basis-Information nutzen und dann mit den Ergebnissen die eigene PR-Abteilung informieren oder einen externen Dienstleister für gezielte PR- und Content-Marketing-Maßnahmen beauftragen.

Weiterführende Info:
Medienübergreifende Pressespiegel, auf: management-praxis.de
Online-Reputationsmanagement, auf: internetmarketing.at

Pressespiegel 2.0 – einmal quer durch alle Medien
5 (100%) 2 votes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.